Extra-Power fuers Fahrrad

(djd). Pimp up my Fahrrad: Wer einmal trotz guter Kondition an einer Steigung von einem E-Bike-Fahrer muehelos ueberholt wurde, wuenscht sich selbst auch die Zusatzkraft fuer das Zweirad. Die Modelle mit dem eingebauten Rueckenwind erleben einen regelrechten Boom und sind sowohl fuer sportliche Fahrer als auch fuer weniger Trainierte attraktiv. Je staerker man selbst in die Pedale tritt, desto staerker unterstuetzt auch der Elektro-Motor das Vorwaertskommen. Jetzt ist es moeglich, auch vorhandene Raeder zu einem Pedelec umzubauen.

Guenstiger Umstieg

Viele passionierte Radfahrer spielen mit dem Gedanken, sich ein Pedelec zu kaufen, haben aber bereits ein hochwertiges, gut gepflegtes Fahrrad in Keller oder Garage stehen. Dieses Modell gebraucht zu verkaufen, lohnt meist kaum, die Anschaffung eines guten E-Fahrrads schlaegt mit mindestens 2.000 Euro zu Buche. Die Alternative: Tuning fuer das vorhandene Fahrrad. Hersteller wie beispielsweise Senglar bieten Nachruestsaetze an, mit denen sich nahezu jedes hochwertige Rad nachruesten laesst. “Die Technik mit Motor und Akku sowie der Einbau durch den Fachmann kostet rund 1.000 Euro – ist also deutlich guenstiger als ein neues Pedelec”, lautet der Tipp des Zweirad-Experten Jochen Treuz.

Genug Kraft fuer lange Touren

Ob man den Umbau selbst vornimmt oder dies lieber der Fachwerkstatt uebertraegt, bleibt dem Kunden ueberlassen. Zu einem guten Nachruestsatz sollten in jedem Fall auch der Kabelsatz, Bedienelemente und alle Kleinteile gehoeren. Eine zweijaehrige Gewaehrleistung durch den Hersteller ist selbstverstaendlich. Moderne Akkutechnik macht die Nachruestsaetze immer leichter. Der “Senglar-Antrieb” etwa erhoeht zusammen mit dem Akkupack das Fahrradgewicht lediglich um 5,5 Kilogramm – interessant gerade fuer sportliches Fahren (Details unter http://www.senglar.info). Der Energiespeicher findet wahlweise am Rahmen oder mit einem Adapter auf dem Gepaecktraeger Platz. Die Reichweite liegt auf der Strasse bei 60 bis 80 Kilometern. Mehr als genug also fuer ausgedehnte Touren mit eingebautem festen Rueckenwind.

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